Samstag, 11. August 2018

Viehscheid / Almabtriebe 2018 im Allgäu

Schon bald beginnt im Allgäu die Zeit der Viehscheide (=Almabtriebe).

Ab sofort findet Ihr alle Viehscheidtermine für das Allgäu auf meinem Portal "Die-Allgäuseiten".

Markus

Mittwoch, 25. Juli 2018

Das Bergbauernmuseum in Diepolz

Zwischen Niedersonthofener See und Alpsee liegt der kleine Allgäuer Ort Diepolz.

Wunderschön in den Ort integriert ist das hier ansässige Allgäuer Bergbauernmuseum, das ich Euch heute vorstellen möchte.
Wer jetzt vermutet, dass es sich hier um ein "gewöhnliches" Museum handelt, liegt absolut falsch!
Das Museum verteilt sich über mehrere verschiedene Gebäude in einem sehr großzügig angelegten Gelände.
Das Museum ist so aufgebaut, dass es wirklich alle Altersgruppen - von ganz klein bis groß - anspricht. Vorausgesetzt natürlich, dass man sich in die Welt der Allgäuer Bergbauern entführen lässt.
Das Museum ist auch für Menschen mit Rollstuhl und mit Kinderwagen befahrbar. Jedoch geht es teilweise im Museumsgelände recht steil bergauf bzw. bergab, so dass die Gebäude im oberen Teil des Geländes nur schwer mit Kinderwagen oder einem Rollstuhl erreichbar sind. 
Im Eingangsgebäude des Bergbauernmuseums

Das Eingangsgebäude beinhaltet neben der Kasse auch einen Museumsladen sowie eine Ausstellung über die Allgäuer Berglandwirtschaft.
Gleich hinter dem Eingangsgebäude befinden sich ein schöner Abenteuerspielplatz und auch ein sehr schön angelegter Bauern- und Kräutergarten in dem auch die einzelnen verschiedenen Kräuter beschildert sind.
Oberhalb des Abenteuerspielplatzes steht der Wiedemann-Hof. Hier leben Hühner und Schafe. Für Entdecker gibt es in dem Bergbauernhof einen begehbaren Kuhmagen und natürlich auch interessante Informationen über die Kulturgeschichte des Rindes. Kinder finden hier außerdem ein Kinderkino und einen Hüpf-Heustock zum Toben. Neben den Freigehegen für die Hühner und Schafe steht das Bienen- und Imkerhaus, das über die Gewinnung von Honig informiert. Hier haben die Besucher auch die Möglichkeit, einen Blick in einen Bienenstock zu werfen.


Nächste spannende Station auf dem Museumsgelände ist die Panoramatenne. Hier befindet sich neben einem privaten Kuhstall auch ein Traktor-Parcours. 

Im Traktor-Parcours stehen für die Kinder zahlreiche Trettraktoren und Anhänger zur Verfügung, mit denen die Kinder durch den Parcours fahren können oder einfach nur das hier herum liegende Heu von der einen Ecke in eine andere Ecke fahren können. Auf einen alten Deutz-Traktor dürfen sich auch die Großen setzen und ein bisschen träumen ...
Deutz-Traktor in der Panoramatenne
Hinter dem Sattler-Hof

Im sich anschließenden Gebäude, dem Sattler-Hof erleben die Besucher eine Zeitreise in das Jahr 1920. In dem denkmalgeschützten Bauernhaus kann man einen Eindruck davon gewinnen, wie die Bewohner Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts lebten und arbeiteten. 


Das Wildererzimmer

Hinter dem Sattler-Hof geht es nun relativ steil bergauf, vorbei an der Heuschinde und dem Rindenkoben zu der Rosshütte mit der Ausstellung zur Waldarbeit der "Holzer" sowie dem Wildererzimmer. 
Auf dem Weg hinauf zur Rosshütte ist in dem kleinen Waldstück ein weiterer Spielplatz - der Waldspielplatz angelegt. Hier finden die Kinder Möglichkeiten zum Klettern, Balancieren, sowie Klanghölzer und ein Metall-Glockensiel. 
Über den hier abzweigenden Querweg kommt man zu den Bergpanoramatafeln, die die sichtbaren Bergketten erklären. Wenige Meter weiter steht dann die Höfle-Alpe. Hier ist die Ausstellung über die Alpwirtschaft untergebracht, außerdem lädt das Brotzeitstüble hier zum Vespern und zum Pause machen ein. Aber auch sonst finden die Besucher genügend Möglichkeiten im Gelände, um sich hinzusetzen und eine Pause zu machen und um selbst mitgebrachtes zu essen und trinken.

Ihr seht also selbst, dass im Bergbauernhofmuseum in Diepolz einiges geboten wird - Langeweile ist hier eigentlich so gut wie ausgeschlossen! 
Zusammen mit unseren Kindern haben wir einen wunderschönen Tag im Bergbauernmuseum verbracht und werden gewiss wieder einmal das Museum besuchen, denn hier gibt es noch so vieles zu entdecken, wofür sich unsere Kinder im Alter von drei und fünf Jahren dieses Mal noch nicht interessierten.

Unweit des Eingangsgebäudes befindet sich die Bergkäserei Diepolz, in der Ihr Euch noch mit leckerem Allgäuer Käse eindecken könnt.

Das Museum hat jeweils von Ende März bis Anfang November geöffnet. 

Weitere Infos zum Allgäuer Bergbauernmuseum findet Ihr hier.

Ich wünsche Euch einen schönen Ausflug ins Allgäuer Bergbauernmuseum.
Euer Markus

Donnerstag, 14. Juni 2018

Die Starzlachklamm im Oberallgäu

Am vorletzten Wochenende gab es seit Langem wieder einmal einen reinen Männerausflug in unserer Familie.
Als Ausflugsziel hatte ich für meine beiden Jungs und mich die Starzlachklamm bei Sonthofen im Oberallgäu ausgesucht gehabt.
Die Starzlachklamm ist zwar nicht so bekannt, wie die andere Allgäuer Klamm, die Breitachklamm, was aber nicht heißen soll, dass ein Besuch der etwas ruhigeren Starzlachklamm weniger lohnend ist, als ein Besuch der Breitachklamm bei Oberstdorf!

Da wir erst vor Kurzem eine Klamm während unserem Österreich-Urlaub besucht hatten, war ich mir sicher, dass meine beiden Jungs das gut und sicher schaffen werden.
Nachdem der gebührenpflichtige Parkplatz in Winkel hoffnugslos überfüllt war, wählte ich den Parkplatz am Burgberger Friedhof. Hier kann man mit Parkscheibe für maximal zwei Stunden parken.
Von hier aus gingen wir zunächst über die schmale geteerte Straße bis wir nach wenigen Minuten nach Winkel kamen.
Gleich am Ortseingang zweigten wir dann nach der Brücke nach links ab und gingen über den großen Parkplatz, bis wir zu dem Waldweg kamen, der zur Starzlachklamm führt.
Der Weg führt teilweise über zahlreiche große Wurzeln, so dass auch hier bereits Vorsicht beim Gehen geboten ist. 

Der Weg führt teilweise entlang der hier ruhigen Starzlach, deren großen Sandbänke an heißen Tagen zu einer schönen Pause mit der Möglichkeit zur Abkühlung einladen.
Jetzt auf dem Hinweg brauchten wir diese Pause natürlich noch nicht.
Nach insgesamt ca. dreißig Gehminuten hatten wir dann den Eingang in die Klamm erreicht. Hier konnten wir noch einigen jungen Menschen beim Canyoning zusehen, bevor wir dann weiter gingen. 
Die Eintrittspreise für die Starzlachklamm sind absolut fair. Für Kinder unter sechs Jahren ist der Eintritt frei, was in unserem Fall diesen tollen Ausflug besonders preiswert machte, da ich so nur für mich bezahlen musste.

Der weitere Verlauf des Weges führt über einen teilweise recht anspruchsvollen Weg an zahlreichen Wasserfällen, den sogenannten Wassermühlen, imposanten Felswänden usw. vorbei, was diesen Ausflug zu einem wahren Erlebnis für Groß und Klein werden lässt.
Zur weiteren Spannung trägt auch die Wegführung des Klammweges bei - gerade auch noch einmal kurz vor dem oberen Ende der Klamm, wenn man durch das "Felstor" läuft und es dann die Felsstufen nach oben geht.


Am Ende der Klamm hatten wir nochmals eine kleine Trink- und Esspause eingelegt, da gerade unser Kleiner mit seinen knapp unter drei Jahren teilweise ganz schön mit den hohen Felsstufen beim aufwärts gehen zu kämpfen hatte.

Runterwärts sind wir drei ganz gut vorangekommen. Auf dem Rückweg von der Klamm zum Parkplatz hätte ich gerne noch eine längere Pause auf einer der Kiesbänke der Starzlach eingelegt, allerdings zogen in ziemlich kurzer Zeit einige dunkle Wolken auf, so dass ich meine Jungs lieber zur Eile antrieb, um möglichst noch trockenen Fußes zum Auto zurückzukommen. 
Kiesbänke in der Starzlach

Etwas irritiert war ich allerdings, dass immer noch zahlreiche Menschen in Richtung Klamm liefen, obwohl offensichtlich war, dass ein Gewitter hier schon bald aufziehen würde. Eigentlich sollte jedem klar sein, dass ein Gewitter in den Bergen zu den gefährlichsten Situationen überhaupt zählt!
Wir haben es gerade noch zum Auto geschafft, bevor der Himmel dann die Schleusen öffnete und es zu Gewittern und Schütten begann. Was für ein Glück!
Gut gelaunt fuhren wir dann von unserem Ausflug wieder zurück nach Hause. Und beide Jungs erzählten noch ein paar Tage später voller Begeisterung von unserem Ausflug in die Starzlachklamm.


Noch ein paar Hinweise zum Schluss: 
  • Innerhalb der Klamm sind die Wege häufig feucht und glitschig. Gutes, geschlossenes Schuhwerk sollte deshalb unbedingt zu Ihrer Ausrüstung gehören!
  • Trittfestigkeit gehört zu den Eigenschaften, die jede Besucherin und jeder Besucher der Starzlachklamm mitbringen sollte.
  • Kleine Kinder gehören in der Klamm in eine Kraxe, damit sie sicher den Klammweg nach oben und wieder herunter kommen.
     
  • Für Kinder unter drei bis vier Jahren ist ein Besuchder Starzlachklamm nicht optimal.

Ich wünsche Euch viel Spaß in der Starzlachklamm.

Euer Markus 

Freitag, 25. Mai 2018

Ausflug zum Kinderspielplatz auf der Burghalde in Kempten

Mitten in Kempten liegt die Burgruine Burghalde. 
Auf dem Gelände der Burghalde befindet sich ein Burgenmuseum, ein Kräutergarten, das Haus für Historisches Handwerk, eine Freilichtbühne, ein Biergarten und ein schön angelegter Kinderspielplatz.

Da mich mittlerweile mehrere Leserinnen meines Blogs auf den schönen Kinderspielplatz auf der Burghalde aufmerksam gemacht hatten und hier auf der Freilichtbühne im Sommer der Allgäuer Märchensommer stattfinden wird, wollte ich diesen Ort zusammen mit meiner Familie vor einigen Wochen genauer erkunden. 

Da wir mit dem Auto nach Kempten gefahren sind, mussten wir zunächst nach einem Parkplatz suchen. Da wir keine Lust auf ein langes Suchen nach einem Parkplatz hatten, sind wir einfach in eines der nahe zur Burhalde gelegenen Parkhäuser gefahren. Allerdings muss ich an dieser Stelle anführen, dass das Parken im Parkhaus in Kempten nicht unbedingt günstig ist, zumindest im Vergleich zu anderen Allgäuer Städten. 

Der kurze Anstieg zur Burghalde ist nicht besonders lange und auch für kleinere Kinder gut zu bewältigen. Zur Burghalde hinauf führt der kürzere Weg über mehrere Treppen. 

Es gibt aber auch einen leicht ansteigenden Weg, über den man auch mit einem Kinderwagen zum Ziel kommt. 

Die schönen Spielgeräte des Kinderspielplatzes drehen sich passend zur Lokalität um das Thema "Burg". Von der "Rammbock-Schaukel" über die "Kanonen-Wippe" bis hin zum "Kletter-Burgturm" finden hier die Kinder viele tolle Möglichkeiten, um sich im Schatten der großen Bäume auf dem Spielplatzgelände auszutoben. 
 
 
 
 


Die Eltern können sich in der Zeit, während die Kinder auf dem Spielplatz spielen, es sich in dem Biergarten direkt nebenan gut gehen lassen oder die Aussicht von hier aus auf die Allgäuer Berge und auf Kempten selbst genießen. 

Die Mauerreste der Burgruine laden außerdem neben dem Spielen auf dem Spielplatz zu einem spannenden Entdecken und Erforschen für Klein und Groß ein. 

Die Burghalde ist also ein absolut tolles Ausflugsziel für Familien mit Kindern mitten in Kempten, das ich Euch hiermit empfehlen möchte.

Euer Markus

Donnerstag, 10. Mai 2018

Das Burgberger Tierparadies

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

heute möchte ich Euch das Burgberger Tierparadies im Oberallgäu vorstellen. 
Wir hatten es vor einigen Wochen zusammen mit Freunden besucht und dort einen schönen und entspannten Nachmittag verbracht.

Das kleine Tierparadies ein Stückchen vor Burgberg am Grünten gelegen, kann man wohl am Besten als einen kleinen Streichelzoo beschreiben. 

Hier leben Hasen, Hausschweine, Ziegen, Schafe, Hühner, ein Pony und noch einige andere Tiere mehr. In viele Gehege kann man hinein, um den Tieren ganz nah zu sein und diese auch streicheln, was natürlich unseren Kindern sowie den vielen anderen kleinen Besuchern im Tierparadies eine große Freude bereitet hatte.

Angrenzend zu dem Tierparadies befindet sich eine Gastronomie mit einer großen Terrasse sowie auch ein kleiner Spielplatz.

Natürlich darf man hier keine riesig große Anlage erwarten, je nachdem, wieviel Zeit man sich für die einzelnen Gehege und Tiere nimmt, kann man hier dennoch gut und gerne eine bis eineinhalb Stunden ganz nahe bei den Tieren verbringen, bevor man es sich vielleicht noch anschließend in der Gastronomie gut gehen lässt.

Weitere Informationen zum Burgbergerer Tierparadies findet Ihr hier
Ähnliche Vorschläge in meinem Post, die vielleicht auch für Euch interessant sein könnten sind der Ulmer Tiergarten oder der Bauernhof Krötz bei Sonthofen.

Viel Spaß im Tierparadies wünscht Euch

Euer Markus

Samstag, 14. April 2018

Leichte Bergwanderung für Kinder am Oberjoch

Bei dem heutigen Vorschlag in meinem Blog handelt es sich um eine leichte und nicht all zu lange  Bergwanderung am Oberjoch. Die Wanderung führt uns zu einem wunderschönen Aussichtspunkt, von dem aus man einen grandiosen Ausblick in die Oberallgäuer Berge hat. 
Startpunkt ist der gebührenpflichtige Parkplatz in der Ortsmitte von Oberjoch. Bei der Überquerung der häufig stark frequentierten Bundesstraße ist Vorsicht geboten. Danach wählen wir den Fußgängerweg vorbei an der Kirche und gehen danach weiter bergauf bis zur Alpenklinik Santa Maria. Wir gehen an der Klinik vorbei bis zum Waldrand. Wir halten uns am Waldrand links und spazieren auf dem Sebastian-Kneipp-Weg in Richtung der Hirsch-Alpe. 

Nach einem kurzen Wegabschnitt auf einem schmalen unebenen Pfad treffen wir auf einen breiteren, gekiesten Weg über den wir leicht unser Ausflugsziel "Ifen-Blick" nach gut 45 Gehminuten und knapp 100 Höhenmetern erreichen. 
Von dem Aussichtspunkt, an dem auch mehrere Bänke aufgestellt sind, haben wir einen tollen Ausblick auf die grandiose Bergkulisse des Oberallgäus. 

Wer größere Kinder hat, der kann die Wanderung noch weiter ausdehnen, in dem man weiter läuft bis zur circa eine Stunde entfernte Hirsch-Alpe. 
Wir sind jedoch mit unseren Jungs nach einer kleinen Brotzeit wieder umgekehrt. Bei dem Kinderhotel haben wir uns noch die dort lebenden Tiere angeschaut und sind dann weiter gelaufen zum Waldspielplatz, an dem sich unsere Kinder noch austoben konnten, bevor wir wieder zurück zum Parkplatz gelaufen sind.


Ich wünsche Euch einen schönen Ausflug am Oberjoch!
Euer Markus

Donnerstag, 22. März 2018

Ausflug zur Mindelburg und nach Mindelheim

Oberhalb von Mindelheim, der Kreisstadt des Landkreises Unterallgäu, steht eine der am besten erhaltenen Burgen im Allgäu. 
Die Mindelburg und auch die Altstadt Mindelheims sind dieses Mal mein Tipp für einen Halbtagesausflug mit der Familie.

Die Mindelburg bei Mindelheim

Wir starten unseren kleinen Ausflug unterhalb der Burg am Stadtrand von Mindelheim an dem Parkplatz Schwabenwiese. Rechts vom Parkplatz befindet sich die Talstation des Kinderskilifts. Dahinter beginnt der Weg hinauf zur Mindelburg. Nach circa zehn Minuten erreichen wir schon die Mindelburg. Der direkte Weg kann auch mit einem Kinderwagen begangen werden. Ansonsten kann man kurz vor der Burg nach Links abzweigen und dann hinauf zum Kreuz und dann weiter zur Burg gehen.
Der Burghof ist frei für alle Besucher zugänglich - die Burg selbst kann leider nicht besichtigt werden. 

Alte Kanone auf der Mindelburg
Aber auch am Burghof gibt es einiges Spannendes für Klein und Groß zu entdecken: Zum Einen sind da natürlich die verschiedenen, gut erhaltenen Gebäude, die zur Burg gehören, der Burgbrunnen, die Kanonen usw..


Die Mindelburg oberhalb von MIndelheim
Der fast 30 Meter tiefe Burgbrunnen


Auf der Mindelburg gibt es für alle, die etwas länger auf der Burg bleiben wollen, auch ein Restaurant, mit einem kleinen Biergarten.

Wir gehen nach der Erkundung der Burg über das Kreuz unterhalb der Burg und dann nach rechts abzweigend hinunter in Richtung Freibad und dann weiter zum Parkplatz.  

 
Das Weberhaus in Mindelheim

Wer noch Zeit hat, sollte unbedingt noch einen kleinen Ausflug in die Altstadt von Mindelheim machen. Das kleine Städtchen hat zahlreiche schöne Gebäude zu bieten und die kleine Altstadt lädt zum schönen Bummeln ein - vielleicht ja in Verbindung mit einem Besuch in der Eisdiele ...

Ich wünsche Euch viel Spaß in Mindelheim 
und auf der Mindelburg.
Euer Markus