Sonntag, 16. August 2020

Am Ort der Wald- und Naturwesen bei Bad Wörishofen

Die meisten Eltern kennen wohl diese Situation, in der man sich irgendwann denkt "schnell raus hier, bevor die Kinder noch die ganze Wohnung in ihre Einzelteile zerlegen oder sich noch die Köpfe einschlagen ...". 

Gestern war mal wieder solch ein Moment gekommen und ich brauchte schnell eine Idee für einen sponatnen Nachmittagsausflug, bei dem sich die Kinder austoben und etwas Abwechslung haben konnten.
Zum Glück hatten wir eine Doppelseite der Zeitung aufgehoben, auf der mehrere Ausflugsziele für ganz Schwaben vorgestellt wurden. Und hier fand ich die Lösung - den "Ort der Wald- & Naturwesen" im Wörishofener Wald

Ich habe noch schnell einen Rucksack mit etwas Proviant und Wechselkleidung für unseren Kleinsten zusammengepackt und schon saßen wir vier im Auto und machten uns auf den Weg in Richtung Bad Wörishofen, genauer gesagt nach Osterlauchdorf. Hinter Osterlauchdorf führte uns die Straße in Richtung Harthental in den Wald hinein und auf einer schmalen geteerten Straße zu dem kleinen Waldparkplatz. 

Da wir uns etwas überhastet und ohne große Vorbereitung auf den Weg gemacht hatten, musste ich vor Ort erst einmal die beiden Wanderkarten studieren, um dann festzustellen, dass ich den "Ort der Wald- und Naturwesen" darauf nicht finden konnte. Also haben wir uns einfach so auf den Weg gemacht. Ich hatte mich dazu entschieden, den Weg in Richtung Bad Wörishofen zu nehmen, der für eine Weile auch als "Allee der Jahresbäume" bezeichnet wird. Die Allee der Jahresbäume ist ein kleiner Waldwissensweg. Dort findet man nicht nur die verschiedenen "Bäume der letzten Jahre", sondern erfährt auch so ein bisschen etwas über die heimischen Bäume des Waldes. 

An der Allee der Jahresbäume
An der Allee der Jahresbäume
 

Nach gut füzwanzig Minuten haben wir dann an einer Wegeskreuzung eine Bushaltestelle mitten im Wald und ein geräumiges Wartehäuschen erreicht. Ab hier war dann der "Ort der Wald- und Naturwesen" gut ausgeschildert, so dass wir ihn nach wenigen weiteren Gehminuten erreichen konnten.

Der "Ort der Wald- und Naturwesen" befindet sich auf einer kleinen Waldlichtung am Rande des Wörishofener Waldes. Hier verborgen und vor neugierigen Blicken geschützt, tummeln sich auf der Lichtung viele geheimnisvolle Wesen wie Gnome, Sylphen, Lindwürmer, Steinmännle, Nymphen, Trolle und Frau Holle. 

Ort der Wald- und Naturwesen
 

In der Mitte der Lichtung erwartet uns ein Lindwurm aus Stein. Links davor haben alle die Möglichkeit, Steinmännle zu bauen. Im hinteren linken Bereich wartet auf die Kinder eine Sylphen-Orgel, mit der man mystische Klänge erzeugen kann und dahinter befindet sich eine Troll-Kugelbahn. Wer keine Kugel dabei hat, kann hier eine für wenig Geld erwerben. Unsere Jungs haben jedoch drei Kugeln im Sandkasten ausgebuddelt, als sie versuchten, die dort herausschauenden Gnome auszubuddeln. Vielleicht habt ihr ja genauso viel Glück, dort einige Kugeln zu finden, die von den beiden Gnomen bewacht werden!? 

Ort der Wald- und Naturwesen
 Ort der Wald- und Naturwesen
Ort der Wald- und Naturwesen
Ort der Wald- und Naturwesen
Ort der Wald- und Naturwesen

Am meisten hielten sich jedoch unsere drei Jungs bei der Nymphe am Wasserspielplatz auf, was jedoch deutlich mehr an der für alle Kinder wohl gleich großen Anziehungskraft zum Wasser gelegen haben dürfte, als an der Nymphe... Und zum Glück hatte ich Wechselkleidung für unseren Kleinsten eingepackt gehabt!

Ort der Wald- und Naturwesen

Und so vergingen fast drei Stunden auf dieser kleinen Lichtung wie im Flug und als wir dann über den gleichen Weg wieder zurück zum Auto gingen, war die Stimmung der Kinder wieder ganz normal 😏.

Es hatte uns wirklich viel Spaß gemacht, den "Ort der Wald- und Naturwesen" zu besuchen. Vielleicht kommen wir ja bald wieder einmal hierher.

Übrigens sind alle Wege sehr breit und gleichmäßig gekiest und somit gut mit dem Kinderwagen zu begehen.

Ich kann Euch einen Ausflug hierher auf jeden Fall absolut empfehlen und wünsche Euch schon heute viel Spaß dabei.

Markus

Mittwoch, 12. August 2020

Walderlebniszentrum Ziegelwies in Füssen: Der Bergwaldpfad

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

Mitte Juni hatte ich Euch bereits den Auwaldpfad im Walderlebniszentrum Ziegelwies bei Füssen vorgestellt und Euch versprochen, dass wir bald wieder das Walderlebniszentrum Ziegelwies besuchen und dann den Bergwaldpfad erkunden möchten.

Vor gut zwei Wochen war es dann soweit. Wir haben zusammen mit einer befreundeten Familie aus dem Münsterland, die für 10 Tage im Allgäu zu Besuch war, erneut das Walderlebniszentrum aufgesucht und haben nicht nur den Bergwaldpfad sondern auch einige Teile des Auwaldpfads besucht.
Über den Auwaldpfad habe ich ja schon in einem seprataen Post geschrieben.
Heute möchte ich Euch also den Bergwaldpfad vorstellen.

Der Bergwaldpfad ist mit 1,7 Kilometern Länge etwas länger als der Auwaldpfad (1,5 km). Wie auch der Auwaldpfad ist auch der Bergwaldpfad wunderbar mit einem Kinderwagen zu begehen. 

Der Bergwaldpfad befindet sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Ausstellungsgebäudes. Schon nach wenigen Metern erreichten wir auf dem sehr gut beschilderten Pfad die erste große Station mit verschiedenen Spielgeräten wie mehreren Affenschaukeln, eine Weitsprunganlage uvm..

Bergwalderlebnispfad Ziegelwies

Von dieser Station aus sind wir nur ein paar hundert Meter weiter gelaufen, bis wir schon die nächste Station erreicht haben. Hier konnten die Kinder etwas mit Wasser "forschen" und etwas darüber lernen, wie der Waldboden das Wasser reinigt. Wie so bei Wasser üblich, war es gar nicht so einfach, die Kinder von hier wegzubekommen, um weiter zu laufen.

Bergwalderlebnispfad Ziegelwies
Walderlebnispfad Ziegelwies

Wir haben es geschafft, ohne dass sich die Kinder hier allzu nass gemacht hatten. Wieder ein paar hundert Meter weiter erreichten wir schon die nächste Station mit einem Wald-Wissens-Bandolino. Den hier möglichen Abstecher zur "schönen Aussicht" (oder so ähnlich) haben wir natürlich auch mitgenommen. Sagen wir mal so: Wer öfters im Allgäu und in den Bergen unterwegs ist, kennt gewiss Flecken mit einer deutlich schöneren Aussicht.
Aber es sind nur ein paar Meter bis zu dem Aussichtspunkt ...
An der nächsten Station haben wir eine kleine Pause eingelegt. Hier konnten wir Eltern es uns gemütlich auf den Bänken machen, während die Kinder die Waldtelefone ausprobierten, auf einem Baumstamm balancierten oder in dem riesigen Spinnennetz kletterten. 

Bergwalderlebnispfad Ziegelwies

Wären wir eine Station weiter gegangen, dann hätten wir unsere Brotzeit in einer überdachten Hütte am kleinen "Märchenwald" machen können. Allerdings interessierten sich unsere Kinder wenig für die Märchenfiguren - sie fanden die großen Felsbrocken zum Klettern viel spannender.

Walderlebnispfad Ziegelwies
Bergwalderlebnispfad Ziegelwies

Weiter ging es dann über die Stationen "Steinschlag", vorbei an zahlreichen Wissenstafeln bis in zu einer Station, an der man über zahlreiche Stufen schnell den steilen Berghang nach oben gelangt zu einer Aussichtsplattform. Nachdem wir hier hoch geklettert sind, ging es nach wenigen Minuten wieder hinunter.
An der nächsten Station mit den Wald-Instrumenten konnten unsere Kinder die aufgebauten Instrumente ausprobieren.

Walderlebnispfad Ziegelwies

Danach ging es dann bergab, vorbei an einigen "Waldarbeitern" und weiteren Holz-Pavillons, die zur Rast einladen. Kurz darauf waren wir wieder am Ausgangspunkt dieses schönen Rundwegs.

Bergwalderlebnispfad Ziegelwies
Bergwalderlebnispfad Ziegelwies
Walderlebnispfad Ziegelwies
Bergwalderlebnispfad Ziegelwies
Walderlebniszentrum Ziegelwies

Auch den Besuch des Bergwaldpfads kann ich Euch absolut empfehlen!
Wer bereits am frühen Vormittag nach Ziegelwies kommt, schafft auch beide Lehrpfade problemlos an einem Tag.

Ich wünsche Euch viel Spaß,

Markus

 

Weitere Informationen zum Walderlebniszentrum findet man auf der Homepage https://www.walderlebniszentrum.eu.

 

 

Donnerstag, 23. Juli 2020

Rundwanderung Niedersonthofener Wasserfall

Es gibt schöne Familienausflüge und es gibt besonders schöne Ausflüge.

Mein heutiger Vorschlag liebe Leserinnen und leser zählt aus meiner Sicht zu den besonders schönen Ausflügen, die ich bisher zusammen mit meiner Familie im Allgäu unternommen habe!

Warum?
Weil er einfach so viele unterschiedliche Eindrücke bietet: ein wunderschöner Bergwald, ein  Lehrpfad mit mehreren Informationstafeln zum Falltobelweg, ein äußerst abwechslungsreicher Weg, ein bisschen Abenteuer, mehrere Brücken, ... und dann natürlich auch der schöne Niedersonthofener Wasserfall.


Ein Hinweis gleich vorneweg: Auf dem gesamten Weg ist sehr gutes, festes Schuhwerk dringend zu empfehlen. Für Kinderwagen ist dieser Weg absolut nicht geeignet! Etwas Kondition ist bei dieser Runde auch empfehlenswert, denn insgesamt gilt es über 250 Höhenmeter zu überwinden 😏.


Aber nun alles der Reihe nach:
Wir sind gestartet an dem kleinen Wanderweg ganz am Ende der Niedersonthofener Mühlbergstraße.

Lehrpfad Falltobelweg

Von hier aus sind wir direkt der Beschilderung in Richtung des Wasserfalls gefolgt. Zunächst ist der Weg noch recht breit und gut begehbar, von Beginn an geht es bergauf. An einer Kreuzung vor einer kleinen Hütte sind wir nach links abgebogen und weiter den schönen Wegweisern in Richtung des Wasserfalls gefolgt.
Von hier an haben wir unseren Kleinsten in die Kraxe gesetzt und da musste er auch aufgrund der Beschaffenheit des weiteren Weges bis zum Wasserfall auch drin sitzen bleiben.


Von hier an wurde der Weg deutlich schmaler und er führte hinab zum Bach, dem wir ein Stück stromaufwärts folgten. Kurz darauf ging es dann steile Stufen hinauf, so dass wir aufgrund der schwül-warmen Witterung ganz schön ins Schwitzen kamen. Oben angekommen, gab es auch eine kurze Trinkpause bevor wir weiter gegangen sind.
Irgendwann ging es dann wieder hinunter zu dem Bach, an dem wir vorhin schon einmal lang gegangen sind. Im weiteren Verlauf überquerten wir mehrere kleine Brücken, unendliche viele Wurzeln, die über den gesamten Weg hinweg verliefen. 

Nach gut 45 Minuten erreichten wir dann den Niedersonthofener Wasserfall, in dem das Wasser circa zehn Meter in die Tiefe stürzt. Die letzten Meter zum Wasserfall sind etwas knifflig und wer näher an den Wasserfall heran möchte, muss ein bisschen Klettern. Aber es lohnt sich!

Niedersonthofener Wasserfall
Niedersonthofener Wasserfall
Niedersonthofener Wasserfall
Niedersonthofener Wasserfall

Manche andere Besucher hatten Badesachen dabei und stellten sich tatsächlich unter den Wasserfall mit seinem kalten Wasser.
Nachdem wir zur Genüge den Wasserfall bestaunt hatten, sind wir den Weg über die Brücke und wieder den Berg hinauf gegangen.


Ab hier sind wir den Wegweisern in Richtung Gopprechts gefolgt. Noch einmal galt es eine Brücke zu überqueren und dann verlief der Weg für längere Zeit durch den Wald, bis wir an einen Weidedurchgang gelangten und für einen kurzen Moment auf einer Wiese standen. Aber gleich ging es wieder zurück in den Wald und nochmals über eine Brücke. Einige Minuten später erreichten wir dann wieder den Waldrand und mit einem Mal hatten wir einen wunderschönen Ausblick auf den Grünten und weitere Allgäuer Berge.
Auf einer Bank bei einer kleinen Hütte machten wir noch einmal eine kurze Pause und genossen dabei den Ausblick auf die Berge.

Blick auf die Allgäuer Berge
Blick auf den Niedersonthofener See

Der weitere Weg führte uns nun talwärts und schon bald konnten wir den Niedersonthofener See erblicken und näherten uns dann bereits den ersten einzeln stehenden Häusern von Gopprechts. Ab hier ging der geteerte Weg relativ steil bergab.
Nach gut zwei Stunden reiner Gehzeit erreichten wir dann wieder den Wanderparkplatz und damit unser Auto.

Es war eine wirklich schöne, abwechslungsreiche und kurzweilige Wanderung, die ich wirklich empfehlen kann.

Euer Markus


Mittwoch, 17. Juni 2020

Walderlebniszentrum Ziegelwies in Füssen: Der Auwaldpfad

Liebe Leserinnen und Leser!

in meinem heutigen Post möchte ich Euch einen Teil des Walderlebniszentrums Ziegelwies in Füssen im Ostallgäu vorstellen: Den Auwaldpfad.

Das grenzüberschreitende Walderlebniszentrum wurde erst vor wenigen Jahren geschaffen. Hier gibt es nun einen zweiten Baumkronenweg im Allgäu, neben dem Skywalk bei Scheidegg im Westallgäu.
Unterhalb des Baumkronenwegs verläuft der schön angelegte und nicht all zu lange Auwaldpfad.

Wir starten unseren Erlebnis-Familienausflug beim Ausstellungsgebäude. Von hier führen einige Stufen und eine Rutsche zum Startpunkt des Auwaldpfads.

Auwaldpfad

Wir halten uns unten links und folgen nun immer der Beschilderung. Auf dem Pfad erwarten uns immer wieder in nicht all zu weiten Abständen verschiedenen Stationen, die den Besuchern den Auwald näher bringen und erlebbar machen sollen.
Aber aufgepasst: es wird nass - also unbedingt Wechselkleidung (für die Kinder) mitnehmen!

Der Auwald

Auf dem Weg durch den Auwald erfahren wir zum Beispiel, wo der Lech entspringt, welche Kraft das Wasser hat, wie Sand entsteht, was ein Auwald ist und warum er so wichtig für uns ist.

Mit einem kleinen Abstecher (5 Minuten) bekommen wir noch die Möglichkeit, den Lechfall bei Füssen zu bestaunen.


Lechfall
Auf dem Rundweg warten zahlreiche spannende Abenteuer auf die Besucher: eine Wackelbrücke, ein Floß, Baumstämme zum Balancieren, ein Matschpfad usw..

Bachüberquerung
Wackelbrücke
Floß
Matschstrecke
Auch bei diesem Ausflug verging die Zeit für uns alle wieder einmal wie im Flug. Schon bald wollen wir wieder zum Walderlebniszentrum kommen um dann auch den Bergwaldpfad zu erkunden.

Auch Euch wünschen wir viel Spaß im Walderlebniszentrum Ziegelwies!

Euer Markus mit Familie


Weitere Informationen zum Walderlebniszentrum findet man auf der Homepage https://www.walderlebniszentrum.eu.
 
 

Montag, 18. Mai 2020

Der Naturlehrpfad in Görisried

Mein heutiger Vorschlag für Euren Familienausflug führt uns nach Görisried im Ostallgäu. Hier ist ein wunderschöner Waldlehrpfad angelegt, wo sich die Kinder austoben, den Wald entdecken, mehr über den Wald erfahren und auch am Bach spielen können.

Unsere kurze Wanderung (es sind nur ca. 2 Kilometer Weg zu gehen) starten wir in Görisried an der Kirche. Ab hier leiten uns die Wegweiser durch den Ort. Einfach den Schildern zum "Naturerlebnispfad" folgen.

Naturlehrpfad Görisried

Kurz vor dem Musikheim zweigt unser Weg nach rechts ab und dann kommen wir schon bald an dem kleinen Freibad von Görisried vorbei. Hinter dem Freibad beginnt der Naturerlebnispfad. Von dem breiten, gekiesten Weg zweigen nun linker und rechter Hand von diesem Weg kleinere Pfade ab.


Brücke und Balancierbalken

Schon am Beginn des Waldlehrpfads können die Besucher den "normalen Weg" über die Brücke wählen, oder sie testen ihr Geschick auf dem Balancierbalken neben der Brücke.


Die Bäume des Waldes

Die verschiedenen Stationen im Wald erzählen den Besuchern vom Wald, den Bäumen und Pflanzen und vieles andere mehr.


Hängematte und Jägerstand

Während die Kinder im sehr stabil gebauten Jägerstand spielen, können es sich die Eltern in der nahegelegenen Hängematte ein bisschen ausruhen. Auf dem weiteren Weg gibt es viel zu entdecken und auszuprobieren.


Bär im Wald
Waldarbeiter aus Holz

Mehrere mit der Motorsäge erstellte Figuren aus Holz erwarten die Besucher im Görisrieder Wald.

Wigwam am Wegesrand

Am Wegesrand wartet auf die kleinen Besucher ein Wigwam zum Spielen.

Infobuch

Das Natur-Klassenzimmer ist sogar mit einer Schultafel ausgestattet, so dass hier sogar Schulunterricht abgehalten werden kann. Das tolle Buch im "Klassenzimmer" erzählt den interessierten Leserinnen und Lesern davon, was Monat für Monat im Wald geschieht.

Vom Natur-Klassenzimmer aus gehen wir den gleichen Weg wieder zurück.

Kiesbank am kleinen Bach

Das breite Kiesbett an dem kleinen Bach lädt ein zum Spielen, Steine in den Bach werfen und auch zum Planschen. Und auch an dem kleinen Wasserrad am Ausgang des Naturlehrpfads haben die Kinder noch einmal die Möglichkeit zum Planschen.
Wechselkleidung für die Kinder mitzunehmen ist also gewiss nicht verkehrt ;-).

Wasserrad

Schon zu Beginn meines Posts hatte ich erwähnt, dass der Weg an sich nicht besonders lange ist. Aufgrund der vielen Attraktionen für Klein und Groß vergeht die Zeit für alle jedoch wie im Flug - und schon sind zwei oder drei Stunden ganz schnell vorbei.
Wir fanden es hier jedenfalls absolut super und wir werden ganz bestimmt nochmals hieher kommen!

Viel Spaß im Naturlehrpfad Görisried
wünscht Euch

Euer Markus


P.S.: Alle Freunde von Pinterest finden hier einen Pin zu diesem Ausflug für ihre Pinnwand.